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<pre>Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde.  <p> Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war.  <p>  Wer hätte das vor der Saison gedacht: Wenn sich am 2Spieltag die Teams von Fortuna Düsseldorf und dem VfL Bochum gegenüberstehen, treffen zwei absolute Gegensätze aufeinander. <p> Schlechte Vorzeichen also, um nun ausgerechnet beim treffsicheren Aufstiegsfavoriten einen Befreiungsschlag zu landenâ€¦ <p>  Taktisch hat sich der KSC zwar verspekuliert, doch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Badener sowohl konditionell als auch spielerisch noch weit vom letztjährigen Niveau entfernt waren. Kauczinski führt dies auf die Relegation und die daraus resultierende kürzere Sommerpause zurück. In der letzten Saison war der KSC die beste Auswärtsmannschaft, in fürth war davon wenig zu sehen.  </pre>


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<pre>„Wir haben noch drei Heimspiele, wo wir die Zuschauer auf unserer Seite haben. Das sollte uns Mut geben“, sagt etwa Stürmer Marcel Gaus. Und auch dessen Teamkollege Tim Heubach will sich vom späten K.o. in der Hauptstadt nicht aus dem Konzept bringen lassen:  <p> für die Hannoveraner beginnt damit ein neuer „Lebensabschnitt“, denn in den vergangenen 14 Jahren waren sie stets in der Bundesliga vertreten. Nun müssen sie sich in der Liga nicht nur auf neuem Terrain beweisen, sondern dort auch gleich in einer neuen Rolle.  <p>  Die Teams von Aufsteiger Arminia Bielefeld und dem Erstliga-Absteiger SC Freiburg können bislang auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Am 2Spieltag stehen sich beide Mannschaften direkt gegenüber. <p> Wer hätte das gedacht: nach einem schwachen Saisonstart ist der FC Nürnberg vor dem Abschluss der Hinrunde tatsächlich wieder mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze. Der seit sechs Auftritten ungeschlagene „Club“ hat seine jüngsten beiden Spiele gewonnen. <p>  Erst sieben Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen bislang in der Bundesliga gegenüber. Drei Mal – jeweils auf dem heimischen Betzenberg – setzten sich die Lauterer durch. Zwei Mal konnten die Sandhäuser gewinnen. Zwei Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Dabei kassierten die fürther bereits zum siebten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel. Mit ihren bislang 54 Gegentreffern stellt die SpVgg damit weiterhin eine der defensivschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> In vier der letzten fünf Spiele haben sich die Rheinländer vergeblich um einen eigenen Treffer bemüht — angesichts der zu konstatierenden Harmlosigkeit dürfte es der Fortuna nun wohl auch am Sonntag kaum gelingen, sich die vermutlich alles andere als sattelfest agierende Abwehrarbeit der Berliner Gastgeber zu Nutze zu machen.  <p>  Zuletzt blieben die Hessen vier Mal in Serie sieglos (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). Am vergangenen Wochenende mussten sie gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg trotz einer guten Leistung durch zwei späte Gegentore eine 1:3-Niederlage hinnehmen. <p>  Zuletzt gab es zwei Auswärtsdreier in Folge, als man sowohl beim HSV als auch beim mittlerweile feststehenden Absteiger Ingolstadt gewann. Aber: Beide Auswärtspleiten gab es in den letzten fünf Auswärtspartien. <p>  Schließlich konnte der MSV in den ersten fünf Partien vor heimischer Kulisse noch keinen einzigen Zähler einfahren und findet sich mit einem Torverhältnis von 2:9 abgeschlagen auf dem letzten Platz der Heimtabelle wieder.  </pre>


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<pre> Das Spiel war jedoch deutlich ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Trotz vieler Chancen auf beiden Seiten waren es lediglich die Paderborner, die Treffer bejubeln durften.  <p> St. Pauli und fürth standen sich bislang in 25 Pflichtspielen gegenüber, davon 22 Mal in der Bundesliga. 12 Mal setzten sich die fürther durch, nur vier Mal gewannen die Hamburger. Neun der bisherigen direkten Duelle endeten Unentschieden.   <p> Denn während der SVD inzwischen nur eines seiner letzten 12 Punktspiele verloren hat, gingen die derzeit schwächelnden Ostwestfalen in den letzten vier Jahren drei Mal als Verlierer vom Platz, wenn das letzte Pflichtspiel des jeweiligen Kalenderjahres auf dem Programm stand. <p>  Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier.  <p> für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht.  </pre>


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<pre> Arminia Bielefeld und der FC Kaiserslautern standen sich bislang insgesamt 34 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 18 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur sechs Mal gingen die Bielefelder als Gewinner vom Platz.  <p> Das Duell zwischen der SpVgg Greuther fürth und dem TSV 1860 München hat bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich die beiden Mannschaften 39 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p>  Im Angriff haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen allerdings noch Reserven. Gleich sieben Mal stand in dieser Spielzeit vorn „die Null“. Am treffsichersten präsentierte sich bislang Angreifer Lennard Thy, der sechs Tore auf seinem Konto hat. <p>  Dann jedoch übernahm das Löwen-Urgestein und hauchte der Mannschaft neues Selbstvertrauen ein. Diese dankte es ihm mit den beiden eminent wichtigen Dreiern gegen Eintracht Braunschweig (1:0) und die Kiez-Kicker (2:0).  <p> Damit ging eine Erfolgsserie mit drei Siegen in Folge ohne einen einzigen Gegentreffer zu Ende. Nach der ersten Auswärtsniederlage der Saison wollen die Hannoveraner gegen Nürnberg ebenfalls auf fremdem Platz nun schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  </pre>


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